Yoga-Tee

Gestern war mal wieder C-Wust-Tag in der Redaktion. Das bedeutet: Jeder von uns isst eine C-Wurst! Dabei handelt es sich um eine doppelte Brat-Currywurst mit großer Pommes vom SnackPoint. Die Pommes werden mit Majo und Zwiebeln verfeinert. Die Wurst mit Soße, Zwiebeln , “Freestyle”-Gewürz und C-Schärfe. C-Schärfe? Das sind etwa 150.000 Scoville. Wer damit nichts anfangen kann, darf sich glücklich schätzen.

Nun ist es leider so, dass der Tag nach der Wurst hin und wieder etwas anstrengend sein kann, da die Redaktionsmägen nicht immer damit einverstanden sind, mit welchen Nahrungsmitteln man sie versorgt. Darum grummelt, zieht und drückt es gerne mal.

Aber zum Glück ist man darauf vorbereitet. In der Redaktionsküche findet man immer eine große Packung Tee. Eine leere Packung Tee. Denn wir benötigen nicht den Tee, sondern lediglich die Hinweise, die darauf gedruckt wurden.

Oben gezeigte Übung kann die Redaktion mehr als empfehlen. Wir liegen hier nun schon den ganzen Tag lang zusammen auf unseren Isomatten und beleben unsere Mägen. Noch ein kleiner Tipp: Fenster während der Übungen geöffnet lassen. Der Schweißgeruch kann mit der Zeit etwas unangenehm werden.

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Geheimversteck

Vor einiger Zeit wanderte ich Nachts durch die Nachbarschaft des Redaktionsgebäudes und dachte an nichts Schlimmes. Ich schaute mir Häuser an und bewunderte die gepflegten Vorgärten (und die Leute, die es tatsächlich schaffen, einen Vorgarten zu pflegen).

Dabei fiel mir auf, dass es unzählige unterschiedlich gestaltete Hausnummern zu geben scheint. Keine ähnelt der anderen. Es gibt sogar beleuchtete! Eine fiel mir diesbezüglich ganz besonders ins Auge. Nämlich diese hier:

Geheimversteck

Zunächst dachte ich mir nichts bei diesem Anblick und ging weiter. Doch dann hielt ich inne und kehrte um. Irgendetwas schien hier nicht richtig zu sein. Als ich die Hausnummer erreichte, sah ich genauer hin und erschrak. Die beleuchtete Hausnummer war gar nicht die richtige Hausnummer! Ich zog meinen Fotoapparat und schoss ein Foto:

Geheimversteck

Der Blitz zeigt es: Am Tag hat dieses Haus die Nummer 41. Bei Nacht jedoch trägt es die Nummer 7! Was geht an diesem Ort des Nachts vor? Hat sich hier ein Geheimbund eingenistet? Welches überaus böse Spiel wird hier gespielt? Ich bleibe an der Sache dran!

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Kaffeegenuss

Samstag, der 01.10.2011.
Morgens um 15 Uhr stehe ich auf. Arbeiten. Die Redaktion arbeitet immer. Aber jetzt erst einmal einen koffeinfreien Kaffe zum Wachwerden. Ich greife zur Kaffeefilterschachtel. Nur noch zwei Filter. Passt. Einen für heute, einen für morgen. Montag gehe ich einfach vor dem Frühstück einkaufen. Guter Plan.

Sonntag, der 02.10.2011
Morgens um 15 Uhr stehe ich auf. Arbeiten. Die Redaktion arbeitet immer. Aber jetzt erst einmal einen koffeinfreien Kaffe zum Wachwerden. Ich greife zur Kaffeefilterschachtel. Der letzte Filter. Passt. Montag gehe ich einfach vor dem Frühstück einkaufen. Guter Plan.

Montag, der 03.10.2011, heute.
Morgens um 15 Uhr stehe ich auf. Arbeiten. Die Redaktion arbeitet immer. Aber jetzt erst einmal einen koffeinfreien Kaffe zum Wachwerden. Ich greife zur Kaffeefilterschachtel.

Kaffeegenuss

Ach ja. Einkaufen.

Ich gehe los. Der Supermarkt ist hier um die Ecke, also kein Problem. Doch ein Problem. Es ist nämlich Feiertag. Verdammter Dreck. Man bekommt auch gar nichts mehr mit, wenn man den ganzen Tag lang in der Redaktion hockt und arbeitet. Also wieder nach Hause. Gut, dass wir in der Redaktion intelligent und kreativ sind.

Kaffeegenuss

Kaffeegenuss

Kaffeegenuss

Kaffeegenuss

Läuft!

Kaffeegenuss

Läuft nicht mehr!

Kaffeegenuss

Perfekt!

Kaffeegenuss

Puh, der Tag ist gerettet.

Kaffeegenuss

Glück gehabt.

Kaffeegenuss

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Zahlendreher

Sehr geehrte Damen und Herren von Tele 5. Gestern stieß ich während eines Spaziergangs auf folgendes Filmplakat:

Tele 5 hat keine Ahnung.

Ich weiß, ich weiß, Zahlen im Titel sind angesagt. Schließlich benutzen hoch angesehene Filme wie “Five girls” diese Technik ebenfalls.

5ive girls.

Aber wissen Sie was? Die 5 bei Ihnen ist totaler Quatsch. Selbst bei “Five girls”, nein, “5ive girls” ist die 5 unangebracht. Aber wenigstens kann man es ein bisschen erklären. Schließlich kommt im Titel die 5 vor. Tolle Begründung, ich weiß. Ich freue mich schon auf “8arry Potter”. “11eitag der 13.”. Und “5lien”. Na? merken sie was? Ziemlich albern, oder?

Aber kommen wir mal zurück zu Ihrem Plakat. Hier ergibt die 5 wirklich gar keinen Sinn. Klar, in Ihrem Sendernamen steckt eine 5. Aber muss man sie deswegen unbedingt irgendwo unterbringen? Zumal sie ja am Ende des Satzes schon vorkommt! Und warum ersetzt sie ein “A”? Der gezeigte Film heißt “Auf der Flucht”. Wieder kein Bezug zu einer 5.

Oder haben Sie sich etwa am Twitterchatterhackerundcracker-Slang orientieren wollen? Sie wissen schon: 1337. So hippes Jugendzeug. Klar, so erreicht man seine junge Zielgruppe. Aber… hüstel… Sie haben keine Ahnung. Ich erkläre Ihnen mal schnell diese Sprache:

1 = L
2 = Z
3 = E
4 = A
5 = S
6 = G
7 = T
8 = B (?)
9 = (?)
0 = O

Ich gebe zu, dass sie mir auch nicht sehr geläufig ist. Das macht aber nichts. Den wichtigsten Punkt haben Sie hoffentlich gefunden:

5 = S

Ihr Plakat liest sich so: SPSNNUNG IST TELE 5.

Das klingt blöd!

Nun habe ich zwei Vorschläge für Sie: Wenn Sie die Zahl beim “A” lassen möchten, sollte Ihr Plakat so aussehen:

SP4NNUNG IST TELE 5

Natürlich hat die 4 keinen Bezug zu Ihrem Sender. Darum habe ich einen weit besseren Vorschlag für Sie:

5PANNUNG IST TELE 5

So stimmt es. Und vor allem: Es ergibt Sinn. Aber wissen Sie, was noch viel besser wäre? Diese Version:

SPANNUNG IST TELE 5

Ich hoffe, dass ich Ihnen weiterhelfen konnte. Sollten Sie durch die Änderung des Plakats plötzlich sehr viel Geld verdienen, können Sie sich gerne erkenntlich zeigen. Zum Beispiel, indem Sie hier und da dieses Plakat aufhängen:

SPA-ZONE IST GUTST

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Tierwelt

spa-zone.de liebt Tiere und den Süderhof. Ja, das ist unsere Welt. Unsere Tierwelt. Und um das zu feiern, habe ich mich hingesetzt und Tierbilder gemalt. Kennt ihr jemanden, der Tiere nicht liebt? Dann zeigt ihm einfach diese Rubrik mit originalgetreu gemalten Tierbildern und beobachtet, wie sein Herz erweicht und mit Tierliebe gespeist wird. Für eine bessere Welt!

Affe Ameise Chamäleon Elefant Esel Fisch Gecko Giraffe Hund Katze Lama Maikäfer Marienkäfer Maus Meerschwein Mensch Pferd Schlange Schnecke Spinne Vogel Wurm

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1-Tag-Diät

1-Tag-Diät

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Brieffreunde – 23.09.2011

Immer wieder erreichen uns Briefe, E-Mails und Tauben unserer Leser, in denen sie uns Fragen stellen. Häufig wird und ein und dieselbe Frage mehrfach gestellt. Damit wir diese von nun an nur noch einmal beantworten müssen, veröffentlichen wir die Mails und die Antworten in dieser Rubrik.

Frage:

Brieffreunde

Antwort:

Liebe Birgit Nicole Jessica,

leider gibt es keinen Juergen in unserer Redaktion. Neue Freunde auch nicht.

Mit freundlichen Grüßen
Stiftnürsel

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Redaktionsgaragenführung

Gestern morgen wurde uns vom Hermes-Versand um 9 Uhr morgens folgende E-Mail übermittelt:

“Liebe spa-zone-Redaktion,

ich bin schon seit vielen Jahren ein Anhänger eurer Seite. Aber eine Frage habe ich an euch: Warum seid ihr immer so bescheiden? Warum macht ihr euch nicht ein angenehmes Leben aus all dem Geld, das ihr bisher über diese Seite verdient habt? Gebt es doch zu, ihr müsst gar nicht mehr arbeiten.

Mit freundlichen Grüßen,
Hans T. H. Muller.”

Offensichtlich ist Hans ein Lügner. Er ist kein spa-zone-Anhänger. Richtige Redaktionsfans würden nämlich wissen, dass man uns keine Mails per Hermes-Versand schickt, da dieser immer um verdammt noch mal neun Uhr morgens vor unserer Redaktionstür steht. Und um diese unchristliche Uhrzeit sind wir alle noch am schlafen. Zusammen. In den Redaktionsräumen. So ist das nämlich, wenn man hart arbeitet. Und da ist es extrem störend, wenn plötzlich jemand an der Tür steht und klingelt.

Aufgrund dieser unerhörten Wecktat haben wir einstimmig beschlossen, Hans´ Mail nicht zu beantworten und stattdessen auf die Frage einzugehen, die uns, wie es sich gehört, gestern um 15 Uhr pünktlich zum Frühstück von der Post übermittelt wurde:

“Geliebte Redaktion,

ich finde euch ganz gut. Fast so gut wie Autos. Habt ihr Autos oder vertretet ihr die Meinung aufgebrachter Naturschützer die jeden Tag fordern, dass es hier von nun an keine Autos mehr geben sollte?

Grüße,
Willebalt Einpenn”

Lieber Willebalt, deine E-Mail hat uns zutiefst berührt. Wir möchten unseren Lesern natürlich nicht vorenthalten, wie unsere Redaktionsgarage bestückt ist. Darum habe ich mich heute sechs Stunden lang durch unsere Autohalle bewegt und Fotos unserer Privat- und Geschäftsfahrzeuge geschossen.

Das Schwerste an dieser Unternehmung war übrigens, sich durch die hier hausenden Menschenmassen zu bewegen. Damit ihr euch vorstellen könnt, was ich damit meine, folgt nun zunächst ein Bild eines kleinen Teils unserer Garage. Aufgenommen wurde es aus dem dritten Stockwerk.

Die Redaktionsgarage.

Vor vielen Jahren hatten wird beschlossen, unsere Garage für jeden frei zugänglich zu machen. Dies stellte sich schon bald als Fehler heraus. Versteht uns nicht falsch, wir haben nichts gegen Besucher. Aber dieser konstante Menschenandrang sorgt dafür, dass das Ein- und Ausparken zur Qual wird. Um besser sehen zu können, haben wir sogar eine aufwändige Deckenbeleuchtung installieren müssen.

Die Deckenbeleuchtung.

Die Organisation solcher Massen erfordert einiges an logistischen Tätigkeiten, die die Gehirnkapazitäten der Redaktion leider übersteigen. Darum haben wir einen Roboter entworfen, der sowohl darauf achtet, dass niemand unsere Fahrzeuge klaut oder beschädigt, gleichzeitig aber auch ungemein guten Kaffee kochen kann.

Türvorsteher und Kaffeekocher.

Unser wichtigstes Fahrzeug ist natürlich der offizielle Firmenwagen. Wir haben es hier mit einem schlichten Design zu tun, dessen Charme hauptsächlich über die Farbe verteilt wird. Hierbei handelt es sich um die offiziellen spa-zone-Farben Schwarz und #ffcc33.

Der Firmanwagen in Firmenfarben.

Dieses Auto steht insgesamt fünfmal in der Garage, damit jedes Redaktionsmitglied auf eines von ihnen zurückgreifen kann. Eine so wichtige Redaktion wie die unsere hat hin und wieder auch mal fünf Termine auf einmal. Außerdem kann auf diese Art jeder Redakteur das Innenleben seines Autos selbst gestalten und pflegen. Und vor allem bei Letzterem gibt es da einige unterschiedliche Herangehensweisen.

Bevor ich mich aber weiter um die Straßenfahrzeuge kümmere, folgt nun ein kleiner Schlenker in Richtung der Redaktionsräume. Da unser Gebäudekomplex einige Quadratkilometer umfasst und zwischen den einzelnen Büros ein Fußweg von mehreren Stunden liegt, besitzt jeder Redakteur ein kleines Fahrzeug, mit dem er sich frei über das Firmengelände bewegen kann. Zunächst wollten wir hierfür auf die kleinen Roller zurückgreifen, mit denen sich angesehene Banker vor einigen Jahren noch durch die Frankfurter Innenstadt bewegt haben, doch dann fiel uns ein, dass wir keine angesehenen Banker sind. Und keine Kleinkinder. Darum legten wir uns motorisierte Fahrzeuge zu. Männerfahrzeuge.

Meines ist grün. Denn ich mag grün.

spas Firmengeländefahrzeug.

Ja, es ist kein perfektes grün, da ich aber schon meinen Bürokomplex grün gestrichen habe, wollte ich wenigstens mein Auto etwas anders einfärben. Zudem wollte ich es auch jederzeit wiederfinden können. Die Gefahr, es vor einer Wand in den gleichen Farben für immer zu verlieren, wollte ich nicht auf mich nehmen.

SouthParkAss´ Auto geht da schon in eine andere Richtung:

SouthParkAss´ Firmengeländewagen.

Die meisten hier sind zwar der Meinung, dass das Auto böse guckt, SouthParkAss kümmert das jedoch überhaupt nicht, denn er meint immer nur: “Besser böse als zu freundlich.” Da er selbst während dieser Aussage so guckt wie sein Auto, hat ihm bisher auch noch niemand widersprochen.

Dypos dagegen mag es praktisch:

dypos´ Firmengeländewagen.

Sein Auto guckt gar nicht und sieht von außen unbequemer aus als es ist. Dypos selbst sagt immer, dass dieses Auto auch dem Papst gefallen würde. Was er uns damit sagen will, haben wir bis heute nicht herausgefunden.

Was uns Sven mit seinem Auto sagen will, ist dafür offensichtlich:

Svens Firmengeländewagen.

“Ich kann malen.” Sven hat das Auto in weiß gekauft und dann selbst bemalt. Hierbei ließ er sich vom Redaktionsgarten inspirieren und ich muss zugeben, dass er die Anordnung des Blumenlabyrinths sehr gut getroffen hat. Schön, dass er auch den Weg zu unserem Baumhaus vermerkt hat.

Ganz bescheiden präsentiert sich dafür Stiftnürsel:

Stiftnürsels Firmengeländewagen.

Er bezeichnet sein Auto immer als Minischlitten und wir können ihm nur zustimmen. Mit diesem kleinen Flitzer kommt er wirklich in jede Ecke.

Hin und wieder bekommen wir auch Besuch. Für diese Fälle haben wir zwei Reserveredaktionsgeländewagen organisiert. Da wir mittlerweile jedoch leichte Platzprobleme in der Garage bekommen, haben wir die Gästefahrzeuge hochkant gestellt.

Gästefahrzeug eins steht auf zwei Säulen:

Gästefahrzeug 1.

Nummer zwei mussten wir sogar an einer Wand anbringen:

Gästefahrzeug 2.

Trifft Besuch ein, befehlen wir unserem Roboter, die Fahrzeuge vorzubereiten.

Da wir, wie zu Beginn angesprochen, auf dem Redaktionsgelände leben, haben wir in der Garage selbstverständlich auch Platz für unsere Privatfahrzeuge geschaffen. Da wir eine sehr sportliche Redaktion sind, spiegelt sich das auch in unseren Autos wider. Leider muss ich aber auch gleich darauf hinweisen, dass sich der alte Kern der Redaktion, also ich, SouthParkAss und dypos, vor einiger Zeit zusammengetan und in einem Billigautohaus bei einem Schnäppchenangebot zugeschlagen haben. Damals gab es recht schicke Sportwagen im Dreierpack zu Tiefstpreisen. Man durfte sich immerhin die Farbe aussuchen und da die Redaktion nicht gerade über endlose Geldreserven verfügt, haben wir wohl oder übel zu diesen Autos greifen müssen. Die mangelnde Abwechslung bei den drei nun folgenden Fotos tut uns leid. Hier seht ihr nun die Autos von spa, SouthParkAss und dypos, in dieser Reihenfolge:

spas Sportwagen.

SouthParkAss´ Sportwagen.

dypos´ Sportwagen.

Ja, langweilig, wissen wir. Aber dank der zwei neuen Mitarbeiter hat endlich ein wenig Abwechslung Einzug in unsere Garagenräume genommen. Sven fährt gerne offen:

Svens Sportwagen.

Stiftnürsel wiederum nimmt es mit dem Sport im Vergleich zu den anderen Redaktionsmitgliedern noch am genausten, wodurch sich sein Sportwagen von den unseren am meisten unterscheidet. Eigentlich ist es auch gar kein Wagen. Aber seht selbst:

Stiftnürsels Sportwagen.

Klein aber fein, würde ich sagen. Tue ich auch. Oder besser: Habe ich getan. Ihr wisst schon.

Neben den normalen Sportwagen, besitzen wir noch einen Haufen besonderer Modelle für unsere Lieblingsfreizeitbeschäftigung. Wir spielen extrem gerne TrackMania und haben unser Hobby deswegen in die Realität geholt. An einer bisher ungenutzten Stelle auf dem Redaktionsgelände haben wir uns einen eigenen Canyon graben lassen und können uns dort nach Herzenslust austoben. Hierfür haben wir uns ein paar passende Fahrzeuge in die Garage gestellt:

Die TrackMania-Fahrzeuge.

Die TrackMania-Fahrzeuge.

Nun möchte ich das Thema Sport und Spaß aber kurz an einen Nagel hängen und ein ernsteres Thema ansprechen. Selbst wir müssen hin und wieder seriöse Termine wahrnehmen. Zum Beispiel Zahnarzttermine. Da man hier nicht zu verspielt auftreten möchte und sollte, besitzt jeder von uns einen sogenannten “Kompetenzwagen”, mit dem wir diese Termine wahrnehmen.

Zu diesem Zweck haben sich alle bis auf mich selbst zusammengetan und wieder einmal ein Angebot wahrgenommen. Wie schon geschrieben: Wir sitzen hier nicht auf Geldhaufen und können uns nicht alles leisten. Darum ähneln sich die vier seriösen Farhezuge meiner Kollegen sehr. Ich bitte dies, wieder einmal, zu entschuldigen.

Die Fahrzeuge von Stiftnürsel, dypos und SouthParkAss (v.l.n.r.).

Svens Fahrzeug.

Svens Fahrzeug von innen.

Ich selbst hatte bei diesem Angebot übrigens Pech, da man höchstens vier Fahrzeuge auf einmal kaufen konnte. Darum musste ich wohl oder übel einen anderen Hersteller aufsuchen und mir mein eigenes Auto für seriöse Zwecke kaufen. Das nun folgende Foto stammt übrigens nicht aus der Garage, sondern aus meinem Wohnzimmer.

spas Fahrzeug.

Wenn ich schon über mein Wohnzimmer schreibe, möchte ich euch kurz etwas zeigen: Ich habe als Kind immer gerne mit Autos gespielt. Irgendwann haben mir meine Eltern aber gesagt, dass ich zu alt dafür sei und es mir verboten. Darum habe ich mir eine Maschine gebaut, die für mich mit Autos spielt. Intelligent, oder?

Ich spiele nicht mehr mit Autos

Zurück zur Garage. Ich möchte weiter über das Geschäftliche reden. Wir haben in der Redaktion selbstverständlich viel zu transportieren. Kaputtgedruckte Drucker zum Beispiel. Oder Stapel von Papier. Um die Mengen an Verbrauchsgüter schnell und bequem von A nach B zu bekommen, besitzen wir einen riesigen Lieferwagen. Bevor ich das Foto zeige, möchte ich aber darauf hinweisen, dass hier der Nutzen eindeutig vor dem Aussehen positioniert wurde.

Der große Transporter.

Zurück zu Spiel und Spaß! Auf unserem Redaktionsinternen Golfplatz verfügt jeder Spieler über ein eigenes Golffahrzeug. Dieses ist an das bei unseren Golfturnieren in der Regel herrschende gute Wetter angepasst.

Das Golffahrzeug.

Das Golffahrzeug.

Sven ist bekanntlich ein begnadeter Künstler und die Redaktion ein begnadeter Feind des “Web 2.0″. Um diesem Hass Ausdruck zu verleihen, hat Sven kurzerhand ein Fahrzeug konstruiert, mit dem er den Hang der Internetnutzer zum gläsernen Menschen portraitieren wollte. Und es ist ihm unserer Meinung nach perfekt gelungen:

Das gläserne Auto.

Das gläserne Auto.

Aber genug von der Sozialkritik. Wir möchten hier schließlich unsere bescheidene Garage vorführen und nicht für eine bessere Welt kämpfen. Darum präsentiere ich hier nun unsere Zweitwagen. Ich möchte wieder einmal anfangen:

spas Zweitwagen.

Ich habe einmal im Fachmagazin für Farbpaletten mit dem Titel “Windows Paint” gelesen, dass die Komplementärfarbe zu Grün Rot ist. Darum habe ich meinen Zweitwagen in dieser Farbe bemalen lassen. Schließlich muss ich ihn auf den ersten Blick von meinem Geländefahrzeug unterscheiden können!

Freundlicherweise hat sich Sven dazu bereit erklärt, den fehlenden Grünton in unserer Zweitwagenecke nicht so einfach hinzunehmen. Darum hat er sein Auto grün lackieren lassen und mich sogar ein wenig neidisch auf diese grelle Farbe gemacht. Aber mir persönlich ist das Auto dann doch ein wenig zu auffällig.

Svens Zweitwagen.

Svens Zweitwagen.

Harmloser angehen lässt es da dypos. Er wollte etwas neutraleres und unauffälligeres besitzen. Gewollt, gekauft:

dypos´ Zweitwagen.

SouthParkAss wiederum steht mehr auf Abwechslung. Statt eines Zweitwagens hat er sich ein schlichtes Motorrad gekauft:

SouthParkAss´ Motorrad.

Stiftnürsel hat leider gerade ein kleines Problem mit seinem Zweitwagen. Ein krimineller Raufbold hat ihm vor wenigen Tagen die Reifen zerstochen und die Windschutzscheibe zerschlagen. Natürlich hat unser Wachroboter sofort gehandelt und den Täter getötet. Der Schaden an Stiftnürsels Auto hat das aber leider nicht behoben. Darum haben wir selbst Hand angelegt und das Fahrzeug persönlich repariert. Es mag nicht mehr ganz so aussehen wie das Original, dennoch geben wir, als bescheidene Redaktion die wir nunmal sind, uns auch mit halboriginalen Dingen zufrieden.

Stiftnürsels leider leicht lädierter Zweitwagen.

Kommen wir nun zu einer kleinen Sonderrubrik in unserer Garage. Zur Wiedereröffnung unserer Redaktion haben wir uns selbst eine Freude gemacht und uns ganz besondere Autos geschenkt. Bescheiden besondere, selbstverständlich. Wir haben uns hingesetzt und unsere eigenen Autos entworfen. Dann haben wir unsere Spendenkonten geleert und kompetente Menschen für die Umsetzung bezahlt. Und das kam dabei heraus:

Stiftnürsel legte schon immer viel Wert auf Sitzkompfort. Darum hat er die Sitzpolster in seinem Wagen so gestaltet, dass sie sich an jede Körperform anpassen. Dieses Konzept hat er auf alle Sitze und selbst den Kofferraum übertragen. Da das nicht gerade billig in der Umsetzung war, hat er dafür bei den Felgen sparen müssen.

Stiftnürsels Fahrzeugentwurf.

Stiftnürsels Fahrzeugentwurf.

Stiftnürsels Fahrzeugentwurf.

Stiftnürsels Fahrzeugentwurf.

Stiftnürsels Fahrzeugentwurf.

Unser verspielter dypos hatte eine ganz andere Vorstellung. Er wollte sowohl die Technik, die er mit Videospielen verbindet, als auch die Verspieltheit von Brettspielen in seinem Auto verwirklichen. Darum hat er den vorderen Teil des Autos futuristisch gestaltet, die Rückbank dagegen verspielt. Dort befinden sich unzählige Quader verschiedener Größen, die man per Klettverschluss beliebig anordnen kann. So baut man sich eine Sitzfläche mitsamt Armlehnen, einen Sitzturm oder auch ein Sitzchaos. Alles im Zeichen der Bequemlichkeit.

dypos´ Fahrzeugentwurf.

dypos´ Fahrzeugentwurf.

dypos´ Fahrzeugentwurf.

Sven ist bekanntlich extrem Naturverbunden. Darum hat sich den Boden seines Fahrzeugs mit Holz verkleiden lassen. Die Sitze auch. Und damit er jederzeit die Möglichkeit hat, seine Malkünste zu verfeinern, hat er sich zudem Tafeln im hinteren Fahrzeugbereich anbringen lassen.

Svens Fahrzeugentwurf.

Svens Fahrzeugentwurf.

Svens Fahrzeugentwurf.

Svens Fahrzeugentwurf.

Ich selbst hatte mir für mein Designkonzept ein etwas schwierigeres Thema gesetzt. “Mal sehen, ob man es bewerkstelligen kann, dass die A-Klasse von Mercedes schön anzusehen ist.” Zunächst wurde ich von meinen Redaktionskollegen nur belächelt, am Ende bekam ich dann aber doch lobende Worte zu hören.

spas Fahrzeugentwurf.

spas Fahrzeugentwurf.

spas Fahrzeugentwurf.

spas Fahrzeugentwurf.

spas Fahrzeugentwurf.

spas Fahrzeugentwurf.

spas Fahrzeugentwurf.

spas Fahrzeugentwurf.

SouthParkAss hatte, als wir ihm von den selbst gestalteten Autos erzählten, nur ein Wort für uns übrig: “Fliegen.” Er wollte Flügeltüren. Und das Gefühl des Fliegens auch im Innern seines Fahrzeugs umsetzen. Hierbei bezog er sich insbesondere auf bequeme Sitzmöglichkeiten. Vor allem im hinteren Autobereich. Auch ihm muss man auf die Schultern klopfen. Seine Vision hat er sehr gut umgesetzt.

SouthParkAss´ Fahrzeugentwurf.

SouthParkAss´ Fahrzeugentwurf.

SouthParkAss´ Fahrzeugentwurf.

SouthParkAss´ Fahrzeugentwurf.

SouthParkAss´ Fahrzeugentwurf.

SouthParkAss´ Fahrzeugentwurf.

SouthParkAss´ Fahrzeugentwurf.

SouthParkAss´ Fahrzeugentwurf.

Ich möchte diesen Artikel über unsere kleine Garage langsam zu einem Ende kommen lassen. Darum abschließend noch zwei Fahrzeuge, die für die Redaktion essenziell wichtig sind. Zu Beginn zeigte ich ja bereits die Firmenwagen. Diese sind leider lediglich für eine Person konstruiert worden. Was ist aber, wenn wir alle zu einem Termin fahren müssen? Fahren wir dann etwa mit fünf Autos auf einmal los? Nein, natürlich nicht. Zunächst würde das horrende Spritkosten mit sich bringen, auf der anderen Seite wäre das aber auch alles andere als umweltfreundlich und das können wir, die wohl umweltfreundlichste Redaktion der Welt, nicht verantworten. Darum haben wir wie eine Fußballmannschaft einen Teambus:

Der spa-zone-Teambus.

Der spa-zone-Teambus.

Der Bus ist aber nur für Geschäftstermine. Was viele unserer Leser nicht wissen: Sonntags veranstalten wir schon seit vielen Jahren den Redaktionsausritt. Das bedeutet, dass wir mit einem Pferdegespann durch den Redaktionswald reiten, uns an den Redaktionssee setzen, dort teetrinkend die Natur genießen und über das Leben sinnieren. In der Vergangenheit hatten wir jedoch immer wieder Probleme mit den Pferden, die unsere Kutsche gen Erholung gezogen haben. Darum haben wir sie an einen umweltfreundlichen und tierlieben Pferdemetzger verkauft und uns vom Erlös eine pferdefreie Ausrittkutsche gekauft.

Die Redaktionskutsche.

So. Das ist sie also, die spa-zone-Redaktionsgarage. Wir wissen natürlich, dass wir mit unserem bescheidenen Fuhrpark niemanden beeindrucken können. Aber das wollen wir auch gar nicht. Wir wurden gefragt und haben geantwortet. Das ist alles.

Zum Abschluss präsentieren wir euch noch einen Pinsel aus Eichhörnchenfell, um euch so zu zeigen, dass Eichhörnchen tatsächlich einen praktischen Nutzen für uns Menschen haben.

Ein Eichhörnchenfellpinsel.

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Nobycraft

Während meine Redaktionskollegen sich die Stunden um die Ohren schlugen, um endlich diese großartige Internetseite ins Netz zu stellen, kümmerte ich mich um wichtigere Dinge. “Minecraft”, um genau zu sein. Ich schlenderte angestrengt gemütlich durch die Gegend und erkundete nichtsahnend eine Wüste, als mich plötzlich ein riesiges Gesicht anstarrte.

noby noby boy minecraft

Schockiert wich ich zurück. Mit welcher Teufelei hatte ich es hier nun schon wieder zu tun?

noby noby boy minecraft

noby noby boy minecraft

Trotz seines enormen Ausmaßes schien die Kreatur mir gegenüber jedoch nicht feindlich gesinnt zu sein. Darum beruhigte ich mich etwas und erinnerte mich daran, dass ich mit den Conanfilmen aufgewachsen und darum ein ziemlich harter Kerl bin. Also schaute ich mich um.

noby noby boy minecraft

noby noby boy minecraft

Dann sah ich es. Das Wesen kam aus einem Haus.

noby noby boy minecraft

Es war das Haus mit der Nase! Das Noby Noby Haus! So ein Glück! Noby Noby Boy! In Person! Und das hier! In dieser öden Wüste! Ich freute mich so sehr, dass ich Noby Noby Boy gleich mal auf einen heißen Tee einlud. Kaktustee ist übrigens lecker.

Aus Dank ließ Noby Noby Boy mich sogar auf sein Haus steigen. Dort freute ich mich des Lebens.

noby noby boy minecraft

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Die Redaktion meldet sich zurück

Herzlich willkommen auf spa-zone.de!

Wahnsinn. Es ist lange her, dass ich mich hier gemeldet habe. Der Grund dafür ist einfach: Ich hatte andere Sorgen. Und wurde vernünftig. Damals, als spa-zone noch lustig war, da war die Welt noch in Ordnung. Und jetzt? Jetzt ist sie ein Trauerklos. Darum habe ich auch beschlossen, dies wieder zu ändern. Den Trauerklos habe ich mit einer Gabel zerschnitten (benutzt man hierfür ein Messer, saugt er weniger Soße auf) und genüsslich verspeist. Jetzt sitze ich hier und bin glücklich. Ich wollte die Seite erst wiedereröffnen, wenn ich eine Idee für ein neues Konzept habe. Dann meldeten sich dypos und SouthParkAss empört zu Wort und teilten mir mit, dass das alte Konzept eigentlich ziemlich gut war. Das überzeugte mich.

Natürlich werden alteingesessene Besucher nun erst einmal einen Schock bekommen. “Wo sind denn die ganzen Inhalte, die spa-zone damals so schlecht gemacht haben?” Die Antwort ist einfach: “Einfach.” Aber dypos meinte, die Antwort sei nicht so gut. Darum habe ich eine andere gemacht. “Ich werde hier nach und nach alte Rubriken wieder online stellen. Es wird aber nicht alles wiederhergestellt. Einiges ist nicht mehr zeitgemäß. Eines der wichtigsten Kriterien des “spa-zone”-Konzepts.” Na? Bessere Antwort? Gut. Weiter im Text.

Die wichtiste Neuerung: Die Redaktion ist gewachsen. Zunächst einmal jeder von uns körperlich. Weil Menschen wachsen. Immer. Das ist ein Fakt. Wer das nicht glaubt, sollte schweigen, bis Gras über die Sache gewachsen ist. Das ist erwachsener als immer nur zu meckern. Habe ich gelesen. Jedenfalls haben ich (ich nenne mich immer zuerst), dypos und SouthParkAss beschlossen, dass es so nicht weitergehen kann. In der heutigen Zeit muss man Menschen einstellen. Um ihnen Arbeit zu geben. Um Familien zu ernähren. Darum hat die Redaktion Zuwachs bekommen. Und das ganz unsexuell. Zumindest auf uns bezogen. Das kann ich erzeugen. Bezeugen. Egal. Neue Mitglieder.

Zunächst einmal wäre da der “Sven”. Sven ist ein Künstler. Er zeichnet Comics über Pinguine. Wer sich von seinem Können überzeugen möchte, der sollte einfach mal seine Internetseite besuchen. Zu erreichen ist diese über den nun folgenden Link:

Die Pinguine

Sven ist von nun an für die zeichnerischen Neuigkeiten hier zuständig. Wir freuen uns bereits auf seine Ergüsse, hoffen jedoch, dass er mit diesen nicht zeichnen wird.

Zuwachs Nummer zwei hört auf den Namen “Stiftnuersel” (Was ist das eigentlich für ein Name?). Er schreibt Bücher und Texte. Er ist also sehr niveauvoll und nimmt seinen Kaffee deswegen auch immer schlürfend zu sich. Er hat bereits ein Buch geschrieben. Dieses trägt den Titel “Nicht immer nur meckern” und kann zum Beispiel bei amazon.de erstanden werden. Folgt einfach folgendem Link:

Sven Himmen Nicht immer nur meckern

Nebenbei schreibt er für eine andere Internetseite. stiftnuersel.de, um genau zu sein. Möchtet ihr diese Seite auch mal sehen? Ja? Dann folgt erneut einem Link:

Stiftnürsel

Jetzt reicht es aber mir der Werbung. Die Fakten: Wie sind zurück und zu fünft. Das ist gut. Denn nun kann sich jeder von uns auf bestimmte Themengebiete konzentrieren. Mehr dazu erfahrt ihr in der Rubrik Die Redaktion oben in der schönen Menüleiste.

Mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden, weil man das so sagt, wenn man gar nichts mehr zu verraten hat. Oh, doch. Noch eine Sache: Es wird hier von nun an keine Aktualisierungen mehr geben. Nein, Moment, falsch. Es wird hier von nun an häufiger kleine Aktualisierungen geben. Ja, so stimmt es. Bei den Aktualisierungen können auch mal einfach ein paar Screenshots von Videospielen bei sein. Wer das nicht mag oder will, der hat Pech gehabt. Ich mag und will es nämlich. Und der Rest der Redaktion ebenfalls. Darum nehmt es hin.

Wir haben zur Feier der Wiedereröffnung übrigens eine kleine Freudenfete veranstaltet. Das kam dabei heraus:

Freudenfete

Eine Froschtaschenlampe, ein Pflaster, viel Pflasterpapier und ein paar Wasserflaschendeckel. Und Briefmarken, die uns alle daran erinnern sollen, dass die Porzellanherstellung nun schon 300 Jahre Bestand hat. Nun wisst ihr, wie sehr wir uns darüber freuen, wieder hier zu sein. Und was auf “spa-zone”-Feten für ein Bär steppt. Lebt damit. Ich werde es tun.

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