Animal Crossing: New Leaf - Traumtagebuch - #2 - Mozzì (Lalla)
Für meinen nächsten Traumtagebucheintrag blieb ich meinem bisherigen Konzept treu, schließlich hatte ich damit eine 100%ige Erfolgsquote. Ein Beitrag, ein Erfolg. Warum also von alten, eingetretenen Pfaden abweichen und im Schlamm stecken bleiben? Als eines Tages Lalla aus Mozzì vor meiner Musterhaustür stand, wusste ich genau, wen ich als nächstes besuchen musste.

Wobei ich schon sagen muss, dass ihre Begrüßung "..." jetzt erst einmal nicht gerade positive Energien verbreitete. Genauso wie das Bild auf ihrem Hauspass.

Warum so traurig? Da brauchte wohl mal jemand eine Portion Bommeln in seiner Stadt!


Vor meiner Reise stattete ich aber erst einmal dem Musterhaus einen Besuch ab. Ich finde es angenehm, mir zunächst in aller Ruhe einen Ersteindruck zu verschaffen. Außerdem ist das Musterhaus in der Regel aktueller als die Traumversion.

Der Ersteindruck jedenfalls war äußerst positiv. Die Luxux-Möbelreihe? Wundervoll!

Hierbei handelt es sich um eine meiner absoluten Lieblingsserien. In meinem eigenen Haus schmückt sie momentan das Obergeschoss.
Während ich mich überall hinsetzte und -legte, bewunderte ich die Einrichtung. Und die vielen Fotos der anderen Stadtbewohner.



Der Westflügel stand dem vorherigen Zimmer in nichts nach. Die Eis-Serie! Die habe ich auch! Ich freute mich bereits auf den Besuch von Mozzì. Hier hatte offensichtlich jemand Geschmack.



Das nächste Zimmer stand im Zeichen der Nixen-Serie.

Es gab Fischgegenstände, Muscheln und vor allem...


... ein Manneken Pis.

Super!
Der Ostflügel war mir persönlich dann ein wenig zu pink.

Aber wenigstens gab es hier und da ein paar neutrale Sitzgelegenheiten.



Musik konnte ebenfalls gespielt werden.

Kommen wir zum Obergeschoss.

Erinnerte mich an einen Dachboden auf dem man all das Zeug abstellt, das man ansonsten nirgendwo unterbekommt oder einfach aus Sammelgründen sammelt.


Leider konnte man aufgrund des Chaos´ nicht einmal das Bett erreichen! Skandalös. Punktabzug. So geht es nicht!

Auf der Suche nach Sitzgelegenheiten und Entspannung ging ich in den Keller.

Zum Glück fand ich einen freien Stuhl und eine Schreibmaschine.

Nachdem ich mir ein paar Notizen für diese Rubrik gemacht hatte, sah ich mich weiter um.

Korbmöbel! Wie das Nixen-Set konnte man diese Möbel lediglich auf der Insel kaufen. Hier hatte jemand offensichtlich die eine oder andere Fahrt auf die Insel unternommen.
Besonders auffällig waren aber die Zahlen-Lampen.

1257
0398
Was sollte das bedeuten? Die 9 und die 8 waren nicht beleuchtet, die anderen Zahlen schon. War 98 vielleicht das Geburtsjahr? 12.03.98? Aber was bedeutete die 57? Ich kam auf keinen grünen Zweig und darum auf die Idee, endlich von Mozzì zu träumen. Vielleicht fand ich ja so die Antworten auf die Frage.
Ich spurtete zu Serenada.

Und gab ihr die Zielanschrift durch.



Die Reise konnte beginnen.





Als ich erwachte, wurde ich von einem Bewohner Mozzìs bereits interessiert beobachtet.

Aber ich ließ mir nichts anmerken.

Zunächst warf ich einen Blick in den Himmel und bewunderte die Nordlichter.

Dann bemerkte ich zwei Gegenstände, die auf dem Boden lagen. Es handelte sich um einen Silberkescher und eine Silberangel.



Ich steckte die Sachen in die Schlafanzugtasche. Vielleicht konnte ich sie ja später noch gebrauchen.
Dann warf ich einen Blick auf die Stadtkarte und das schwarze Brett.


Nachdem ich mir einen kleinen überblick verschafft hatte, konnte die Reise durch Mozzì beginnen.
Wie immer stattete ich zunächst dem Rathaus einen Besuch ab. Leider konnte ich nicht erkennen, was genau auf der Stadtflagge abgebildet war.

Da während meines Traums leider von Winci keine Spur war, konnte ich mir dieses selbsterstellte Motiv auch nicht genauer ansehen. Schade.
So widmete ich mich den Bewohnern der Stadt. Ich begann bei Philippa.

Einen Einrichtungsstil konnte man hier nicht wirklich ausmachen.

Philippas Motto lautete "bien sur".


Sie verfügte über einiges an Hintergrundwissen über die Traumwelt.


Leider war sie gleichzeitig nicht so ganz bei der Sache.

Um sie nicht weiter zu stören, stattete ich Markus einen Besuch ab. Er war zwar nicht zu Hause, doch ich konnte ihn schnell in der Nähe des Bahnhofs ausfindig machen.


Neben seinem Motto ("trallalà") verriet er mir ein paar Informationen über das Haus der Bürgermeisterin Lalla und eines anderen Bewohners namens Monty.





Ich zog weiter. Marius war zu Hause und der Nächste.

Wieder betrat ich ein angenehm chaotisches Haus.

Marius verriet mir sofort, dass er schon einmal von mir geträumt hatte.


Sein Motto lautete "peppino". Ansonsten wirkte er etwas neben der Spur.




Schnell rannte ich weiter zu Marina.

Ihr Haus passte farblich ziemlich gut zu ihr.


Leider machte auch ihr der Traumzustand ziemlich zu schaffen.


Trotzdem nahm sie das alles ganz gut hin. Sie verriet mir sogar noch ihr Motto: "bah".

Nun stattete ich Martin einen Besuch ab.

Seine Wohnung gehörte definitiv zu den bisher durchgeplantesten. Er hatte sich eine schöne Picknicklandschaft errichtet. Mit Spinnrad.



Er entschuldigte sich bei mir dafür, dass er nichts Essbares geträumt hatte, doch ich verzieh ihm selbstverständlich sofort. Sein Motto "allooora" verbreitete einfach eine viel zu positive Stimmung.


Im Anschluss an dieses angenehme Gespräch stieß ich auf Berthold, der gerade aus dem Fenster guckte.


Er war zunächst ein wenig misstrauisch, da er sich nicht sicher war, ob das hier wirklich ein Traum war.


Irgendwann fand er sich aber damit ab und empfing mich mit einem herzlichen "zumba" bei sich zu Hause.

Sofort versuchte er, seinen Traumzustand zu seinem Vorteil zu nutzen, ...

... hatte dabei aber nur wenig Erfog.

Als er mir dann mit Traumdeutung kam, nahm ich die Beine in die Hand.

Als ich sie wieder los ließ, fand ich mich vor Jollys Haus wieder.

Farblich war ein Großteil der Wohnung auf Jolly abgestimmt, nur hier und da durchbrachen ein paar Farben das Gesamtkonzept. Schachmöbel wären hier sicherlich eine gute Wahl.

Jollys Motto lautete "bella" und alles in allem war sie äußerst freundlich.



Isabellas Haus hatte nun wieder deutlich mehr Farben zu bieten.


Isabella war sich darüber im Klaren, dass sie träumte, wirkte trotzdem hin und wieder etwas abwesend.



Als ich Anne besuchen wollte, stellte sich leider heraus, dass sie nicht zu Hause war. Ich fand sie in der Nähe einer Windmühle.

Wenn es ihr an etwas nicht fehlte, dann an Selbstüberzeugung.



Ihr Motto lautete "lulà" und obwohl sie versicherte, nicht tratschen zu wollen...

... tat sie dann doch nichts anderes.



Da ich mit Tratsch nichts anfangen kann, stattete ich dem letzten Bewohner einen Besuch ab. Hinter der letzten Tür empfing mich Gisbert mit einem "cucù".




Er hieß mich in seiner Sportarena willkommen.


Da ich alles andere als Lust auf Sport hatte, ließ ich die Stadtbewohner hinter mir.
Eine Sache möchte ich hier aber noch erwähnen: Ich glaube nicht, dass ich in dieser Stadt glücklich werden würde. Warum? Sehen wir uns doch ein paar der Namen der Bewohner an: Markus, Marius, Marina und Martin? Ich würde die doch niemals auseinanderhalten können. Ich hatte schon Probleme, als Hubert und Herbert in Bommeln lebten.
Mit diesen Gedanken machte ich mich auf den Weg, die menschlichen Bewohner Mozzìs zu besuchen.
Ich begann bei Monty.


Der Besuch fiel nicht besonders lang aus. Das Haus bestand aus einem Zimmer, das mit allerlei Technikkram ausgestattet war.



Auf dem Weg zu Lallas Haus, stieß ich übrigens noch auf eine Minimaltapete, die versteckt hinter Serenada gelegen hatte.

Lalla begrüßte mich mit ihrem bekannten "...".

Ihr Haus werde ich nicht weiter im Detail beschreiben. Es gab nur ein paar Detailänderungen (Die Puppe im Eingangszimmer trägt zum Beispiel keine Brille mehr.).






Auch bei den Zahlenlampen hatte sich nichts geändert.

1257
0398
Ich hatte den Code noch immer nicht geknackt.
Ich hoffte, die Lösung draußen zu finden.
In der Polizeistation stieß ich leider auf gar keine Hinweise.



GAR KEINE!

Am Campingplatz gab es auch niemanden, der mit weiterhelfen konnte.

Ich gab mich geschlagen und hielt stattdessen Ausschau nach Stadtverschönerungen. Von denen gab es in Mozzì einige zu entdecken.





Aber auch die Blumen sollen hier nicht unerwähnt bleiben.

Goldrosen!

Das Wandern durch Mozzì hatte wirklich sehr viel Spaß gemacht. überall stieß man auf Verschönerungen und Blumenbeete.






Es gab auch zwei verschiedene Arten von Wegen. Der eine war bunt und wirkte etwas deplatziert.

Der andere dagegen gefiel mir aufgrund der geflochtenen Steinstruktur sehr gut.

Was soll ich noch groß sagen? Lassen wir doch einfach die Bilder für sich sprechen.















Die Stadt hinterließ wirklich einen liebevollen Eindruck.
Darum freue ich mich auch darüber, euch endlich die Geschichte der Stadt präsentieren zu können.















Mit diesen Erinnerungen machte ich mich wieder auf den Heimweg.






Ich hatte äußerst gut geschlafen.

Ich schlüpfte zurück in meine Alltagskleidung...

... und verabschiedete mich von Serenada.

Wieder war ich mir sicher, schon bald zu ihr zurückzukehren.
Zur Erinnerung: Wenn ihr Mozzì ebenfalls einen Besuch abstatten möchtet, hier noch einmal die Schlummeranschrift:

Und wenn ihr meine eigene Heimat Bommeln besuchen möchtet:

Schaut gerne vorbei.
Bis zum nächsten Traum!